Interessen der Jugend vertreten

Jugendbeauftragte

Ansprechpartner für alle jungen Menschen in der Kommune

Eine verantwortungsbewusste Kommunale Jugendpolitik nimmt Kinder und Jugendliche in den Fokus und wirkt an einer Kommune mit, die attraktiv für junge Menschen ist und bleibt. Eine eigenständige Jugendpolitik verdeutlicht weiterhin, dass man sich des demografischen Wandels bewusst ist und Strukturen schafft, um junge Menschen in und an der Entwicklung der Kommune teilhaben zu lassen. Die Beteiligung sichert langfristig, dass junge Menschen in ihrem Heimatort leben wollen und sich mit der Kommune identifizieren.

Holger Hallbauer

Jürgen Wolfrum

Daniel Trzcielinski

 

Wolfgang Knappe

Matthias Knappe

Bettina Albig

 

Ali-Cemil Sat

Patrick Wohlleben

Vanessa Wagner

Marie Hüttner

Susanne Köhler

Michael Haas

Dominic Münchberger

Fredi Häßler

Susanne Ruckdeschel

Kerstin Benker

Selina Schlegel

Julian Bessert

Sebastian Tögel

David Benker

Tamara Thiem

Laura Groß

Ramona Rittweg

Marius Ploß

Tobias Puchta

Aufgaben eines Jugendbeauftragten

Gemeindliche Jugendbeauftragte werden in der Regeln aus der Mitte des Gemeinderats bestimmt. Sie sind Gemeinderäte, die ehrenamtlich die Aufgabe übernehmen, im jeweiligen Gemeindegebiet die Anliegen der Kinder und Jugendlichen und der Kinder- und Jugendarbeit zu vertreten, zu unterstützen und zu fördern. 

  • Jugendbeauftragte sorgen für den kontinuierlichen Kontakt der Gemeinde zur Kinder- und Jugendarbeit, zu den Vertreter*innen der Kinder- und Jugendarbeit und auch zu den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
  • Jugendbeauftragte koordinieren die Zusammenarbeit mit Personen, Gruppen und Initiativen, die für Kinder und Jugendliche tätig sind. 
  • Über Jugendbeauftragte werden die Belange der Kinder und Jugendlichen im Gemeinderat präsent und der Gemeinderat erhält über die Jugendbeauftragten in Fragen der Kinder- und Jugendarbeit mehr Kompetenz.
  • Jugendbeauftragte sind Ansprechpartner*in, informieren und beraten zu den Belangen von jungen Menschen und auch zu Fragen der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde.
  • Umgekehrt sorgen Jugendbeauftragte für mehr Transparenz der Entscheidungen des Gemeinderats bei den jungen Gemeindebürger*innen.
  • Jugendbeauftragte entwickeln, fördern und unterstützen eine gut ausgebaute Infrastruktur der Kinder- und Jugendarbeit und tragen zu notwendigen und sinnvollen Angeboten für Kinder und Jugendliche bei.
  • Jugendbeauftragte setzen sich für Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen ein und sorgen so dafür, dass Jugendliche in ihrer Gemeinde Verantwortung übernehmen können. 

Was bedeutet das für die Gemeinden?

  • Die Gemeinden unterstützen und fördern die örtlichen Jugendgruppen, -gemeinschaften, -initiativen und -verbände.
  • Die Gemeinden benennen Jugendbeauftragte, die Jugendarbeit in der Gemeinde unterstützen und als Ansprechpartner*in fungieren.
  • Die Gemeinden fördern und unterstützen die Mitwirkungs- und Beteiligungsmöglichkeiten von jungen Menschen an den Belangen in ihrer Heimatgemeinde. Sie bieten eigene Jugendfreizeitaktivitäten und Erholungsmaßnahmen sowie weitere Aktivitäten für Kinder und Jugendliche an.
  • Die Gemeinden schaffen Einrichtungen oder fordern die Schaffung von Einrichtungen freier Träger.
  • Die Gemeinden übernehmen selbst die Trägerschaft von Einrichtungen oder übergeben sie an freie Träger und beteiligen sich an den Betriebskosten.
  • Sie stellen pädagogische Mitarbeiter*innen für Einrichtungen der Jugendarbeit ein oder beschäftigen eigene Fachkräfte für die gemeindliche Jugendarbeit.
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